Historisch Technisches Museum

Das Technische Museum „HTM“ begründet die Wiege der Raumfahrt und präsentiert in der Ausstellung eine sorgfältige Sammlung zur Entwicklung der Raumfahrt. Auf diesem Gelände arbeitete Wernher von Braun u.a an der Rakete des Heeres A4, der späteren "V2".

Das HTM Peenemünde

Diese wurde in der Heeresversuchsanstalt Peenemünde-Ost entwickelt. Peenemünde war über 50 Jahre Sperrgebiet und wurde erst nach der Wiedervereinigung im Dezember 1989 wieder zugänglich.Unter Leitung eines Fördervereins wurde die Geschichte aufgearbeitet und am 9. Mai 1991 öffnete das Historisch-Technische Informationszentrum auf dem Kraftwerkgelände den Besuchern seine Türen. Die Ausstellung wird in der Bunkerwarte präsentiert.

Von hier steuerte man das Kraftwerk während des Krieges teilweise fern. Während der Bombardierungen 1943/44 stand es ebenfalls als Luftschutzbunker zur Verfügung. Als Geburtsstunde der Weltraumfahrt ist das Datum des 3. Oktober 1942 eingegangen, an welchem die hier entwickelte Flüssigkeitsrakete das Tor zum Weltraum öffnete. Vor dem Gebäude präsentiert sich den Besuchern ein verkleinertes Modell der Aggregat-4. Desweiteren lassen sich viele Originalteile des A-4 und der Fi-103 besichtigen u.v.m. Zudem bietet das Museum stetig wechselnde Ausstellungen zu aktuellen Themen an.

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